Mitsingen im Bad Peterstal 2020

Auf der schwäb’schen Eisenbahne

Auf de schwäb‘sche Eisebahne gibts gar viele Haltstatione:
Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach!

Rulla, Rulla, Rullala, Rulla, Rulla, Rullala,
Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach!

Auf de schwäb’sche Eisebahne gibt es viel Restauratione,
wo ma esse, trinke ka, alles, was der Mage ma.

Rulla, Rulla, Rullala, Rulla, Rulla, Rullala,
wo ma esse, trinke ka, alles, was der Mage ma.

Auf de schwäb’sche Eisebahne braucht mer keine Postillone.
Was uns sonst das Posthorn blies, pfeifet jetzt die Lokomotiv.

Rulla, Rulla, Rullala, Rulla, Rulla, Rullala,
Was uns sonst das Posthorn blies, pfeifet jetzt die Lokomotiv.

Auf de schwäb’sche Eisebahne könne Kuh und Ochse fahre,
d’Studente fahre erste Klass, s‘ mache das halt nur zum Spaß.

Rulla, Rulla, Rullala, Rulla, Rulla, Rullala,
d’Studente fahre erste Klass, s‘ mache das halt nur zum Spaß.

Mit der schwäb‘sche Eisebahne, fahr’n wir immer wieder gerne
Dieses Jahr zum dritten Mal, in das schöne Peterstal.

Rulla, Rulla, Rullala, Rulla, Rulla, Rullala,
Dieses Jahr zum dritten Mal, in das schöne Peterstal.

Dort gibt es viel nette Leute, Unterkunft und Musik heute
off’nes Herz und off’ne Tür, ja, das alles lieben wir.

Rulla, Rulla, Rullala, Rulla, Rulla, Rullala,
off’nes Herz und off’ne Tür, ja, das alles lieben wir.

So, jetzt wär das Liedle g’sunge, ’s hätt euch wohl in d’Ohre g’klunge.
Wer’s no nit begreife ka, fang’s no mal von vorne a!

Rulla, Rulla, Rullala, Rulla, Rulla, Rullala,
Wer’s no nit begreife ka, fang’s no mal von vorne a!

Heute hier, morgen dort

Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort,
hab‘ mich niemals deswegen beklagt.
Hab es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt,
nie nach gestern und morgen gefragt.

Ref.:
Manchmal träume ich schwer und dann denk ich, es wär‘
Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.

Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst,
wenn ich längst wieder anderswo bin,
stört und kümmert mich nicht. Vielleicht bleibt mein Gesicht
doch dem ein oder anderen im Sinn.

Ref.

Fragt mich einer, warum ich so bin, bleib ich stumm,
denn die Antwort darauf fällt mir schwer.
Denn was neu ist, wird alt und was gestern noch galt,
stimmt schon heut oder morgen nicht mehr.

Ref. 2x

 

 

Rote Lippen soll man küssen

 

||:Whapp schi whadiwhadi, whapp schi whadiwhadi
Whapp schi whadiwhadi, woh woh woh woh:|| 2X

Ich sah ein schönes Fräulein im letzten Autobus
Sie hat mir so gefallen d‘rum gab ich ihr ’nen Kuss
Es blieb nicht bei dem einen, das fiel mir gar nicht ein
Und hinterher hab‘ ich gesagt, sie soll nicht böse sein

Ref.:
Rote Lippen soll man küssen, denn zum Küssen sind sie da
Rote Lippen sind dem siebten Himmel ja so nah
Ich habe Dich gesehen und ich hab‘ mir gedacht
So rote Lippen soll man küssen, Tag und Nacht

||:Whapp schi whadiwhadi, whapp schi whadiwhadi
Whapp schi whadiwhadi, woh woh woh woh:|| 2X

Heut‘ ist das schöne Fräulein schon lange meine Braut
Wenn die Eltern es erlauben werden wir getraut
Jeden Tag will sie es wissen, ob das auch so bleibt mit mir
Dass ich sie küsse Tag und Nacht, dann sage ich zu ihr:

Ref.2x

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach: Klipp klapp.
Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach: Klipp klapp.

Er mahlet das Korn zu dem kräftigen Brot,
Und haben wir dieses, so hat’s keine Not.
||:Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp:||

 

Flink laufen die Räder und drehen den Stein: Klipp klapp!
Und mahlen den Weizen zu Mehl uns so fein: Klipp klapp!

 

Der Bäcker dann Zwieback und Kuchen draus bäckt,
Der immer den Kindern besonders gut schmeckt.
||:Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp:||

Wenn reichliche Körner das Ackerfeld trägt: Klipp klapp!
Die Mühle dann flink ihre Räder bewegt: Klipp klapp!

Und schenkt uns der Himmel nur immerdar Brot,
So sind wir geborgen und leiden nicht Not.
||:Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp:||

1.Strophe nochmal

 

Ein Jäger aus Kurpfalz

 

Ein Jäger aus Kurpfalz, der reitet durch den grünen Wald,
Er schießt das Wild daher, gleich wie es ihm gefällt.

Ref.:
Juja, Juja, gar lustig ist die Jägerei allhier auf grüner Heid‘,
Allhier auf grüner Heid‘.

Auf! Sattelt mir mein Pferd und legt darauf den Mantelsack,
So reit‘ ich hin und her als Jäger aus Kurpfalz.

Ref.

Hubertus auf der Jagd, der schoss ein’n Hirsch und einen Has‘.
Er traf ein Mägdlein an, und das war achtzehn Jahr.

Ref.

 

Jetzt reit‘ ich nimmer heim, bis dass der Kuckuck, kuckuck schreit,
Er schreit die ganze Nacht allhier auf grüner Heid‘!

 

 

Marina

 

Bei Tag und Nacht denk ich an dich, Marina,
du kleine zauberhafte Ballerina.
Oh, wärst du mein, du süße Cara mia,
aber du gehst ganz kalt an mir vorbei.

Ref.:
Marina, Marina, Marina, dein Chic und dein Charme, der gefällt.
Marina, Marina, Marina, du bist ja die Schönste der Welt.
Wunderbares Mädchen, bald sind wir ein Pärchen,
komm und lass mich nie alleine, oh no, no, no, no, no.


Doch eines Tages traf ich sie im Mondschein,
ich lud sie ein zu einem Glase Rotwein.
Und als ich fragte, Liebling, willst du mein sein,
gab sie mir einen Kuss, und das hieß ja !

Ref. 2x

Das bisschen Haushalt . . .

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“, sagt mein Mann
„Das bisschen Haushalt kann so schlimm nicht sein“, sagt mein Mann
„Wie eine Frau sich überhaupt beklagen kann, Ist unbegreiflich“, sagt mein Mann

„Das bisschen Kochen ist doch halb so wild“, sagt mein Mann
„Was für den Abwasch ganz genauso gilt“, sagt mein Mann
Wie eine Frau von heut‘ darüber stöhnen kann, ist ihm ein Rätsel, sagt mein Mann

Ref.
Und was mein Mann sagt, stimmt haargenau
Ich muss das wissen, ich bin ja seine Frau

„Das bisschen Wäsche ist doch kein Problem“, sagt mein Mann
„Und auch das Bügeln schafft man ganz bequem“, sagt mein Mann
„Wie eine Frau von heut‘ da gleich verzweifeln kann? Ist nicht zu fassen“, sagt mein Mann

Ref.

„Das bisschen Garten, oh, wie wohl das tut“, sagt mein Mann
„Das Rasenschneiden ist für den Kreislauf gut“, sagt mein Mann
„Wie eine Frau von heut‘ das nicht begreifen kann? Ist unverständlich“, sagt mein Mann

Er muss zur Firma geh’n, tagein tagaus, sagt mein Mann
Die Frau Gemahlin ruht sich aus Zuhaus‘, sagt mein Mann,
||:Dass ich auf Knien meinem Schöpfer danken kann,
wie gut ich’s habe, sagt mein Mann. :|| 3x

Wenn alle Brünnlein fließen

Wenn alle Brünnlein fließen, so soll man trinken,
wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken.

Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf,
ju ja rufen darf, tu ich ihm winken.

Ja winken mit den Äugelein und treten auf den Fuß:
Ist Eine in der Stube drin, die mir noch werden muss.

Ist Eine in der Stube drin,
Ju ja Stube drin, die mir noch werden muss.

Warum soll sie’s nicht werden? Ich seh sie gar zu gern.
Sie hat zwei schwarzbraun Äugelein, sind heller als der Stern.

Sie hat zwei schwarzbraun Äugelein,
Ju ja Äugelein, sind heller als der Stern.

Sie hat zwei rote Bäckelein, sind röter als der Wein.
Ein solches Mädchen find man nicht, wohl unterm Sonnenschein.

Ein solches Mädchen find man nicht,
Ju ja find man nicht, wohl unterm Sonnenschein.

Schön ist ein Zylinderhut

Schön ist ein Zylinderhut, Jupheidi, jupheida,
Wenn man ihn besitzen tut, Jupheidi, heida.
Doch von ganz besond‘rer Güte sind stets zwei Zylinderhüte.

Ref.
Jupheidi, jupheida, Jupheidi, viderallala,
Jupheidi, jupheida, Jupheidi heida.

Hat man der Zylinder drei, Jupheidi, jupheida,
Hat man einen mehr als zwei, Jupheidi, heida.
Vier Zylinder, das sind grad zwei Zylinder zum Quadrat.

Ref.

Fünf Zylinder sind genau Jupheidi, jupheida,
Für drei Kinder, Mann und Frau, Jupheidi, heida.
Sechs Zylinder, es ist toll, machen das halbe Dutzend voll.

Ref.

Sieben Zylinder sind genug Jupheidi, jupheida,
Für ‘nen kleinen Leichenzug, Jupheidi, heida.
Hat man der Zylinder acht, wird der Pfarrer auch bedacht.

Ref.

Hat man der Zylinder neun, Jupheidi, jupheida,
Kriegt der Küster auch noch ein, Jupheidi, heida.
Zehn Zylinder sind bequem für das Dezimalsystem.

Ref.

Elf Zylinder, o wie fein, Jupheidi, jupheida,
Sind zwölf Zylinder minus ein, Jupheidi, heida.
Zwölf Zylinder, o wie schön, würden den Aposteln stehn.

Ref.

 

 

Froh zu sein bedarf es wenig (Kanon)

Froh zu sein bedarf es wenig
Denn wer froh ist, ist ein König

Die kleine Kneipe

Der Abend senkt sich auf die Dächer der Vorstadt
die Kinder im Hof müssen heim.
Die Krämersfrau fegt das Trottoir vor dem Laden
ihr Mann trägt die Obstkisten rein.
Der Tag ist vorüber die Menschen sind müde
doch viele gehn nicht gleich nach Haus
denn drüben klingt aus einer offnen Türe
Musik auf den Gehsteig hinaus.

Ref.
Die kleine Kneipe in unserer Straße
da wo das Leben noch lebenswert ist
dort in der Kneipe in unserer Straße
da fragt dich keiner was du hast oder bist.

Die Postkarten dort an der Wand in der Ecke
das Foto vom Fußballverein
das Stimmengewirr die Musik aus der Jukebox
all das ist ein Stückchen Daheim.
Du wirfst eine Mark in den Münzautomaten
schaust anderen beim Kartenspiel zu
und stehst mit dem Pils in der Hand an der Theke
und bist gleich mit jedem per Du.

Ref.

Man redet sich heiß und spricht sich von der Seele
was einem die Laune vergällt.
Bei Korn und bei Bier findet mancher die Lösung
für alle Probleme der Welt.
Wer Hunger hat der bestellt Würstchen mit Kraut
weil es andere Speisen nicht gibt.
Die Rechnung die steht auf dem Bierdeckel drauf
doch beim Wirt hier hat jeder Kredit.

Ref. 2x

Griechischer Wein

Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging.
Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien.
Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein.

Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar,
und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war.
Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein.

Ref.:
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm‘, schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; du musst verzeih’n.
Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk‘ noch mal ein! Denn ich fühl‘ die Sehnsucht wieder;
in dieser Stadt werd‘ ich immer nur ein Fremder sein, und allein.

Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind,
von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind,
und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah.

Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann kommt er zurück.
Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück.
Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war.

Ref. 2x

 

Hello Mary Lou

Ref.:
Hello Mary Lou, Schau mich an und sag mir bitte einmal: I love you
Und du Mary Lou Lach mir doch zu, so wie ein Sonnenschein, Mary Lou.


Aus dem Hause vis-a-vis seh‘ ich jeden morgen früh
Die Mary Lou ein Stück die Straße geh’n
Schaut sie einmal hinterher Stoppt der ganze Stadtverkehr
Und alle Autofahrer bleiben steh’n

Ref.

Manche Mädchen kann man seh’n  Die in langen Hosen geh’n
Doch Mary Lou hat damit nichts im Sinn
In ihrem hübschen bunten Kleid, ja da ist sie jeder Zeit
Schöner als die schönste Königin.

Ref. & Letzte Zeile 3 x

 

 

Liebeskummer lohnt sich nicht

Ref.:
Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling
schade um die Tränen in der Nacht
Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling
weil schon morgen dein Herz darüber lacht.

Im Hof da spielte sie, mit Joe von vis à vis,
doch dann zog er in eine andere Stadt
Wie hat sie geweint, um ihren besten Freund
und da gab ihr die Mama den guten Rat

Ref.

Mit 18 traf sie Jim, sie träumte nur von ihm,
zum ersten Mal verliebt das war so schön,
Doch Jim der war nicht treu, und alles war vorbei
Da konnte sie es lange nicht versteh’n.

Ref.

Bis dann der eine kam, der in den Arm sie nahm
nun gehn sie durch ein Leben voller Glück
und gibt’s von Zeit zu Zeit mal einen kleinen Streit
dann denkt sie an das alte Lied zurück

Ref.

 

 

Mit 66 Jahren

Ihr werdet Euch noch wundern, wenn ich erst Rentner bin
Sobald der Stress vorbei ist, dann lang ich nämlich hin, oho, oho, oho

Da föhn‘ ich äußerst lässig, das Haar, das mir noch blieb
Ich ziehe meinen Bauch ein und mach auf heißer Typ, oho, oho, oho

Und sehen mich die Leute entrüstet an und streng
Dann sag ich meine Lieben, ihr seht das viel zu eng

Ref.:
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an
Mit 66 Jahren, da hat man Spaß daran
Mit 66 Jahren, da kommt man erst in Schuss
Mit 66, ist noch lang noch nicht Schluss

Ich kauf‘ mir ein Motorrad und einen Lederdress
Und fege durch die Gegend mit 110 PS, oho, oho, oho

Ich sing im Stadtpark Lieder, dass jeder nur so staunt
Und spiel‘ dazu Gitarre mit einem irren Sound, oho, oho, oho

Und mit den and’ren Kumpels vom Pensionärsverein
Da mach ich eine Band auf und wir jazzen ungemein

Ref.

Und abends mach ich mich mit Oma auf den Weg
Dann geh‘n wir nämlich rocken in eine Diskothek, oho, oho, oho

Im Sommer bind‘ ich Blumen um meine Denkerstirn
Und tramp‘ nach San Francisco mein Rheuma auskurier’n, oho, oho, oho

Und voller Stolz verkündet mein Enkel Waldemar
Der ausgeflippte Alte das ist mein Opapa

Refr. 2x

 

 

Nehmt Abschied Brüder

 

Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr,
die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer.

Ref.:
Der Himmel wölbt sich übers Land Ade, auf Wiedersehn!
Wir ruhen all in Gottes Hand, Lebt wohl auf Wiedersehn.

Die Sonne sinkt, es steigt die Nacht, vergangen ist der Tag.
Die Welt schläft ein, und leis erwacht der Nachtigallen Schlag.

Ref.

So ist in jedem Anbeginn das Ende nicht mehr weit.
Wir kommen her und gehen hin und mit uns geht die Zeit.

Ref.

Nehmt Abschied Brüder schließt den Kreis, das Leben ist kein Spiel.
Nur wer es recht zu Leben weiß, gelangt ans große Ziel.

Ref.

 

——————————Bonus————————————

 

Komm ein bisschen mit nach Italien

Komm ein bisschen mit nach Italien, komm ein bisschen mit ans blaue Meer
Und wir tun als ob das Leben eine schöne Reise wär

Komm ein bisschen mit nach Italien, komm ein bisschen mit, weil sich das lohnt
Denn am Tag scheint dort die Sonne und am Abend scheint der Mond

Ref.:
Aber dann, aber dann zeigt ein richt‘ger Italiener, was er kann
Aber dann, aber dann, fängt beim Sternenschein die Serenade an

Digidigidig…  (Wie die Strophen)

Eine Nacht, eine Nacht in San Remo, ist für uns so wunderschön
Diese Nacht, diese Nacht in San Remo, müsste nie zu Ende gehn?

Komm ein bisschen mit nach Italien, komm ein bisschen mit ans blaue Meer
Und wir tun als ob das Leben eine schöne Reise wär

Komm ein bisschen mit nach Italien, komm ein bisschen mit, weil sich das lohnt
Denn am Tag scheint dort die Sonne und am Abend scheint der Mond

Ref.

 

 

Auf Wiedersehn

Ref.:
Auf Wiedersehn, auf Wiedersehn, bleib nicht so lange fort
Denn ohne dich wär‘s halb so schön, darauf hast du mein Wort.
Auf Wiedersehn, auf Wiedersehn, das eine glaube mir:
Nachher wird es nochmal so schön, das Wiedersehn mit dir.

Weil wir uns gut verstehen, hab‘ ich dich gar zu gern bei mir.
Leider musst du schon gehen, ein Wort zum Abschied sag ich dir:

Ref.